Fünf Millionen Zuschauer
für österreichischen Film

Reinhard Schwabenitzkys österreichischer Kinoerfolg "Ein fast perfekter Seitensprung" wurde am 11. Juni vom ARD mit fulminantem Erfolg ausgestrahlt: 4,96 Millionen Zuseher und 21 Prozent Reichweite erreichte die erfrischende Komödie mit Elfi Eschke und Andreas Vitásek in den Hauptrollen.

In Österreich sahen 1995 mehr als 150.000 Zuseher im Kino diese von der Star-Film hergestellte Co-Produktion von ORF und MDR in Zusammenarbeit mit Epo-Film. Und im Mai 1997 verfolgten 820.000 Zuseher (38 Marktanteil und 11 Prozent Reichweite) den "Fast perfekten Seitensprung" von Elfi Eschke im ORF.

Reinhard Schwabenitzky schrieb als Regisseur von Ernst Hinterbergers "Ein echter Wiener geht nicht unter" Fernsehgeschichte. Er und Ehefrau Elfi Eschke sind seit Jahren der Beweis für erfolgreiche Zusammenarbeit ob in "Büro, Büro", den ersten beiden Staffeln von "Kaisermühlen Blues" oder den Kino-Hits "Ilona und Kurti" (Ernst Lubitsch-Preis der deutschen Filmkritik 1992), "Verlassen Sie bitte Ihren Mann" oder in dem zuletzt so erfolgreichen Kinofilm "HannaH".

"Ein fast perfekter Seitensprung" wurde aus Mitteln von WFF und Land Salzburg gefördert und war unter anderem in der englisch untertitelten Version "An Almost Perfect Affair" bei den amerikanischen Filmfestivals in Minneapolis und Seattle erfolgreich.

ORF-Pressetext, 16.06.1997


Anfang
Anfang

Zurück zur Homepage

© Österreichisches Film Büro